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Liebe Theaterfreunde!

Mit der Vorschau aufs neue Jahr möchten wir uns bei Euch für den zahlreichen Besuch sehr herzlich bedanken und wünschen Dir und Deiner Familie wunderschöne Feiertage und alles Gute für 2015!
 
 
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31. Jänner 2015
1. Februar 2015

jeweils um 15:00 Uhr

im
Maestro
Bismarckstraße 18
4020 Linz

Karten: 0732/771176
oder 0650/7784 783
Kartenpreis: € 9,-

Pippi Langstrumpf, ab 5 jahren

nach Astrid Lindgren

Rechnen kann sie nicht, dafür kann sie Pferde hochheben und ganze Torten verschlingen. Sie macht, was sie will und lässt sich nichts gefallen - erst recht nicht von Erwachsenen. Und dabei ist sie erst neun Jahre alt. Ihr Name: Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf, kurz: Pippi Langstrumpf. Kein Wunder also, dass Pippi auch nach 60 Jahren noch der Star in jedem Kinderzimmer ist. Generationen sind mit ihr aufgewachsen, und jeder kennt die Abenteuer, die Pippi mit ihren Freunden Thomas und Annika und ihrem kleinen Äffchen erlebt.

Verschiedene lustige Geschichten werden in das Stück von dem Regisseur A. Gluchov eingearbeitet. Nicht fehlen durfte natürlich die Geschichte „Pippi geht in die Schule“. Pippi findet es ungerecht, dass alle Kinder Weihnachtsferien haben, nur sie nicht. In der Klasse treibt sie die Lehrerin zur Verzweiflung, weil sie nicht verstehen kann warum die Lehrerin behauptet 5+7=12 und kurz darauf etwas ganz anderes, nämlich 8+4= 12. ..

Astrid Lindgren hat diese Geschichte für ihre kranke Tochter erfunden – und sie wurde bald nachdem sie erschienen ist ein großer Erfolg. Die schwedische Schriftstellerin wurde damit zur beliebtesten Kinderbuchautorin der Welt.

Regie: Anatoli GluchovMit: Sabine Cap, Katharina Pilar, Beate Schnabel, Paul Hofmann

 
 


Lachen und Weinen
Mit „Antigone in New York“ schickt theater tabor seine Zuschauer auf eine emotionale Reise.

Premiere!!!
31. Jänner 2015 | 20:00 Uhr

weitere Termine:
SO 01. Februar 18 Uhr
SO 08. Februar 18 Uhr
DO 26. Februar 20 Uhr
SA 28. Februar 20 Uhr
SO 01. März 18 Uhr

im
Maestro
Bismarckstraße 18
4020 Linz

Karten: 0732/771176
oder 0650/7784 783
Kartenpreis: € 17,-

Antigone in New York

von Janusz Glowacki

Der Theaterwissenschaftler Jan Kott bewertet „Antigone in New York“ als eines der drei wichtigsten polnischen Dramen der letzten Jahrzehnte und stellt Janusz Glowacki auf eine Stufe mit den größten zeitgenössischen Dramatikern Slawomir Mrozek und Tadeusz Rózewicz.

Das Stück
Glowacki holt die griechische Tragödie ins New York des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Und auch heute, 20 Jahre später, ist der Stoff brandaktuell. Es geht um Themen wie Migration, Armut und Obdachlosigkeit sowie um Exzesse der Konsumgesellschaft. Trotz dieser Dichte an existenziellen Fragen bleibt es ein heiteres Stück, das den Zusehern jedoch immer wieder die Tragik, die Not und die Ängste der Protagonisten beinhart vor Augen führt.

Der Inhalt
New York. Eine Winternacht im Thompkins Square Park. Ostemigranten – der russische Jude Sascha und der Pole Floh - die in der Metropole als Obdachlose leben müssen, haben sich dort eingerichtet. Während Sascha und Floh die Kälte im Park überleben, erfriert wenige Meter entfernt Pauly, der Freund der Puertoricanerin Anita. Er soll, wie alle namenlosen Landstreicher, vor den Toren der Stadt verscharrt werden. Um Pauly wenigsten im Tod einen Rest an Würde zu geben, stehlen Anita, Floh und Sascha seinen Leichnam und begraben ihn heimlich im Park. Doch der Diebstahl der Leiche hat Folgen ...

Der Autor
Janusz Głowacki, geboren 1938 in Posen, gehört neben Witold Gombrowiczem und Slawomir Mrožek zu den bekanntesten polnischen Dramatikern. Der Theaterautor ist auch als Erzähler, Drehbuchautor, Kritiker und Dramaturg tätig. Der große Theaterdurchbruch gelang ihm 1992 mit seinem Emigrantenstück Antigone in New York. Janusz Głowacki lebt und arbeitet in New York.

Regie: Anatoli Gluchov
Mit: Ingrid Weigl, Dieter Bommer, Velizar Lytvynets, Ethem Saygieder

 
 


Kulturtipp

9. Jänner 2015
21 Uhr


Gasthaus zur Post
Linzerstraße 17
4100 Ottensheim

Ostwärts

Duo Anatoli & Yevgenij (Russland)

Anatoli Gluchov : Gesang
Yevgenij Kobyakov : Akkordeon

Zwei Meister ihres Faches - ein Regisseur und ein Musiker hatten im Sommer 2014 einen Spontanauftritt am Taborfest. Da fehlt noch was, dachte sich Koma und nun haben die beiden ihr Repertoire für russische Volks- und Instrumentalmusik erweitert. So gibt es wieder sehnsüchtige Liebeslieder und melancholische Weisen mit einem der besten Akkordeonisten des Landes und einer Stimme die an Kraft nicht zu überbieten ist.

Trio Bosanski Lonac (Bosnien)

Hajrudin Pogorelic : Akkordeon
Suad Pasic : Klarinette
Damir Huskic : Gitarre

Balkan Blues oder Sevdalinka nennt man die traditionelle bosnische Volksmusik. Deren Geschichte geht bis in das 16 Jahrhundert zurück und ist stark von osmanischen Einflüssen sowie durch die Musik der Sinti und Roma geprägt. Das Trio Bosanski Lonac ist ein sehr wichtiger Vertreter dieser bosnischen Tradition.

 
 

Danke für Euren Besuch und wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Neuen Jahr!